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WebRTC-IP-Leck-Prüfung

Prüft, ob Ihr Browser Ihre echte IP-Adresse preisgibt — auch hinter einem VPN.

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Im Gegensatz zu anderen Alvea Hubs Tools funktioniert dieses nicht vollständig offline: Die Erkennung nutzt einen öffentlichen STUN-Server und einen externen Dienst zur Ermittlung Ihrer sichtbaren IP-Adresse (wie bei jeder Videoanruf-Website). Keine dieser Daten wird an Alvea Hubs gesendet oder gespeichert.
Analyse läuft…

Über dieses Tool

Dieses Tool prüft, ob Ihr Browser Ihre echte IP-Adresse über WebRTC preisgibt, eine Technologie, die für Echtzeit-Video- und Audiokommunikation verwendet wird. Auch bei Verwendung eines VPN oder Proxys kann WebRTC manchmal den Tunnel umgehen und Ihre tatsächliche IP offenlegen. Hinweis: Im Gegensatz zu den meisten Alvea-Hubs-Tools ist dieses nicht vollständig offline — die Erkennung nutzt einen öffentlichen Standard-STUN-Server sowie einen externen Dienst, um Ihre sichtbare IP zu ermitteln. Es werden keine Daten von Alvea Hubs gespeichert.

Anleitung

  1. Öffnen Sie das Tool — der Scan läuft automatisch beim Laden der Seite.
  2. Das Tool zeigt die erkannten IP-Adressen an, einschließlich solcher, die möglicherweise über WebRTC durchsickern.
  3. Vergleichen Sie die angezeigten IPs, um festzustellen, ob Ihre echte IP zusammen mit Ihrer VPN-IP offengelegt wird.

Anwendungsbeispiele

  • Überprüfen, ob Ihr VPN Ihre IP-Adresse vollständig schützt, bevor Sie privat surfen.
  • Prüfen, ob das WebRTC Ihres Browsers deaktiviert oder korrekt eingeschränkt ist.
  • Eine unerwartete IP-Adresse untersuchen, die im Netzwerkverhalten Ihres Browsers auftaucht.

Häufige Fragen

Was ist ein WebRTC-Leak?

WebRTC ist eine Browser-API, die Peer-to-Peer-Verbindungen ermöglicht. Während des Verbindungsaufbaus kann der Browser lokale und öffentliche IP-Adressen preisgeben, selbst wenn Sie mit einem VPN verbunden sind, wodurch der VPN-Tunnel umgangen wird.

Warum kontaktiert dieses Tool einen externen Server?

Um Ihre öffentliche IP zu erkennen, muss ein externer Dienst gefragt werden, von welcher IP-Adresse Ihre Anfragen zu stammen scheinen. Ein STUN-Server wird zudem verwendet, um die IP-Offenlegung von WebRTC auszulösen. Es werden keine personenbezogenen Daten von Alvea Hubs gespeichert.

Was kann ich tun, wenn ein Leak erkannt wird?

Sie können WebRTC in Ihren Browser-Einstellungen deaktivieren oder eine Browser-Erweiterung installieren, die WebRTC blockiert. Manche VPN-Clients verfügen zudem über eine integrierte Einstellung zum Schutz vor WebRTC-Leaks.

Im Gegensatz zu anderen Alvea Hubs Tools funktioniert dieses nicht vollständig offline: Die Erkennung nutzt einen öffentlichen STUN-Server und einen externen Dienst zur Ermittlung Ihrer sichtbaren IP-Adresse (wie bei jeder Videoanruf-Website). Keine dieser Daten wird an Alvea Hubs gesendet oder gespeichert.